Monika Neumayer :: Feeds
February 06, 2012
GameDays 2012 und Edutainment 2012
Die GameDays wurden 2005 als “Science meets Business” Veranstaltung für Serious Games ins Leben gerufen. Die GameDays finden seit Beginn in jährlichem Turnus kontinuierlich in Darmstadt statt. Ziel der GameDays ist es, Wissenschaft und Wirtschaft zusammenzubringen zum Austausch über aktuelle trends, Herausforderungen und das Potenzial von Serious Games in den verschiedenen Anwendungsfeldern. Seit 2010 wurde der akademische Teil der Veranstaltung verstärkt und als erste internationale Konferenz zu Serious Games für Sport und Gesundheit mit Proceedings durchgeführt. Die Ergebnisse ausgewählter Beiträge wurden in einer Special Edition des Internationalen Journals for Computer Science in Sport veröffentlicht. Im Jahre 2011 wurde das Spektrum der GameDays-Themen erweitert und umfasst nun auch die Facetten, Methoden, Konzepte und Effekte von spielebasiertem Lernen und Training. Die Konferenz Edutainment stellt in ähnlicher Weise ein internationales Forum für Forscher und Praktiker verschiedener Fachdisziplinen dar, um Erfahrungen aus den wachsenden Forschungsfeldern der Kombination von Bildung und Unterhaltung auszutauschen. Die Edutainment 2012 bleibt dieser Tradition als Internationale Hauptkonferenz zur Förderung des internationalen Austausches über den neusten Stand der Branche in Wissenschaft und Praxis treu. Die Konferenz umfasst alle Aspekte pädagogischer Grundsätze, Design und technischer Aspekte fürn "Education" und "Entertainment".
Die Organisatoren der GameDays-Konferenzreihe begrüßen die Anregung der Edutainment-Initiatoren die Edutainment 2012 in Europa zu veranstalten und mit den GameDays 2012 zu verbinden.
Wichtige Termine:
- Registrierung ab 02. Januar 2012
- Paper Einreichung bis 1. April 2012
- Benachrichtigung der Autoren: 1. Juni 2012
- Endgültige Version bis 01. Juli 2012
- Referenten- und Exponatbeschreibungen bis 1. August 2012
- Präsentationen/Folien bis 9. September 2012
- Konferenz und Kongress: 18. bis 20. September 2012
Für weitergehende Informationen besuchen Sie bitte: http://www.gamedays2012.de/
Weitere interessante Events haben wir für Sie im e-teaching.org Veranstaltungskalender zusammengestellt.
Erfahrungsbericht: Einführung eines Learning Managementsystems (LMS) an der Universität der Bundeswehr München
An vielen Hochschulen in Deutschland ist der Einsatz eines Lernmanagementsystems inzwischen Standard – jedoch noch nicht an allen. Gerade kleinere Hochschulen sehen ihre Stärke oft in der Präsenzlehre und einer hohen Betreuungsintensität. So realisiert die Universität der Bundeswehr München (UniBwM) für ihre ca. 3200 Studierenden ein Intensivstudium mit verkürzter Studiendauer. In ihrem Selbstverständnis als Campus- und Präsenzuniversität ist E-Learning eher ein Nebenaspekt, ein universitätsweites LMS gab es lange nicht. Schließlich entstand aus einem interdisziplinären Kreis von E-Learning-Interessierten, der sich mit dem Ziel zusammenfand, ein LMS für die UniBwM zu erproben, das Projekt ILIAS@UniBwM, das von Juni 2010 bis Dezember 2011 lief.
Im Abschlussbericht des Projekts zeigt Dr. Alexander Florian, dass die Einführung eines LMS immer noch ein komplexer Prozess ist. Er beschreibt die unterschiedlichen Projektphasen, die verschiedenen Support- und Evaluationsmaßnahmen, die die Projektgruppe zur Unterstützung der Pilotphase einsetzte sowie die begleitende Öffentlichkeitsarbeit. Der Bericht ist eingebettet in theoretische Überlegungen zur Rolle von
E-Learning als bildungstechnologischer Innovation in der derzeitigen
Hochschuldiskussion.
Den Langtext "Einführung des Learning Managementsystems ILIAS an der Universität der Bundeswehr München" finden Sie auf der Startseite des Themenspecials "Tools, Tools, Tools ...?!"
CfP: YAER2012 & Forschungs- und Entwicklungs-Call
Vom 26. bis 28. September 2012 findet die „International Conference on Interactive Computer Aided Learning“ (ICL) in Villach / Österreich statt.
Ein Track wird sich auf den Bereich „Young Academics E-Learning Research“ (YAER2012) konzentrieren, in dem junge Wissenschaftler/-innen innovative Ansätze, Erfahrungen und Anwendungen zu digitalen Medien in der Lehre einbringen können. Bis zum 23. April 2012 haben Studierende die Möglichkeit Ihre Beiträge zu folgenden Themenschwerpunkten einzureichen:
- Research in E-Learning Technologies
- Evaluation studies of various E-Learning settings
- Empirical studies of usage of new media in Higher Education
- E-Books
- Social Media in E-Learning
- E-Learning environments
- Mobile Learning
- Game-based Learning
- Digital Natives and learning
- E-Assessment
- Podcasting for learning (Educasting & Vodcasting)
- Open Educational Resources (OER)
Das Forum Neue Medien Austria (FNM-A) schreibt außerdem zeitgleich einen Forschungs- und Entwicklungs (F & E) -Call zu folgenden Themenfeldern aus:
- Qualitativ hochwertiges E-Learning in der Hochschullehre
- Austausch hochschuldidaktischer Modelle
- Technologiegestützte Lehrinnovation
Einreichberechtigt sind hier alle ordentlichen Mitglieder des Vereins, Anträge können bis zum 2. April 2012 eingereicht werden. Die Projektlaufzeit beträgt zwölf Monate, Projektstart ist der 1. Juni 2012. Die Begutachtung der Einreichungen erfolgt durch eine internationale Jury, Projekte werden mit einer beantragten Fördersumme von bis zu 10.000 Euro gefördert.
Weitere Information zu YAER2012 und dem F & E-Call finden Sie unter http://www.fnm-austria.at/km-simple-news/?id=70.
Call for Journal Associate Editors & Journal Papers
Die “Society for Information Technology and Teacher Education” (SITE) sucht ab dem 1. März 2012 Mitherausgebende für das “Journal of Technology and Teacher Education” (JTATE).
Aus der Ausschreibung:
Nominations and applications for two non-paying professional positions are requested starting March 1; the position, which will remain open until filled, will collaborate with the Editor and Associate Editor–in-Chief to:
- Read and evaluate material submitted for publication consideration
- Contribute appropriately to all phases of journal publication
- Plan special themed issues, recruit guest editors and gather related material
- Seek authors to write articles, reports, editorials, reviews, and other materials
- Contribute to marketing and promotional efforts related to the journal
- Review and evaluate the publication process and journal quality and make recommendations for changes
Weitere Informationen zu den Voraussetzungen und dem Bewerbungsverfahren finden Sie unter http://site.aace.org/pubs/jtate/JTATECallforAssociateEditors.htm.
Zudem sucht SITE gemeinsam mit der “Association for the Advancement of Computing in Education” (AACE) Autor/-innen für folgende Journals:
- Journal of Technology and Teacher Education (JTATE)
- Contemporary Issues in Technology & Teacher Education (CITE)
- International Journal on E-Learning Corporate, Government, Healthcare & Higher Education (IJEL)
- Journal of Computers in Mathematics and Science Teaching (JCMST)
- Journal of Interactive Learning Research (JILR)
- Journal of Educational Multimedia and Hypermedia (JEMH)
Die Richtlinien für Beitragende finden Sie hier, nähere Informationen zu allen einzelnen Journals unter: http://www.aace.org/pubs/.
February 03, 2012
Stelle: Wiss. Mitarbeiter/in 50 % Mediendidaktik, Institut für Medien und Bildungstechnologie
An der Philosophisch-Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Augsburg ist an der Professur für Mediendidaktik im Institut für Medien und Bildungstechnologie im Bereich „Mediendidaktik“ ab 01. April 2012 eine Stelle für eine/einen
Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlichen Mitarbeiter
(mit einer Vergütung nach Entgeltgruppe 13 TV-L)
im Umfang der Hälfte der regelmäßigen Arbeitszeit in einem vorerst bis 31.03.2015 befristeten Beschäftigungsverhältnis zu besetzen.
Die Stelleninhaberin/der Stelleninhaber soll die Forschung und Lehre der Professur für Mediendidaktik am Institut für Medien und Bildungstechnologie im Studiengang Medien und Kommunikation unterstützen.
Zum Aufgabengebiet gehören die Verstärkung der Lehre sowie die Mitorganisation und Beratung im Studiengang Medien und Kommunikation. Die Mitwirkung bei Verwaltungsaufgaben und die Unterstützung bei der Vorbereitung und Durchführung von Forschungsvorhaben der Professur für Mediendidaktik gehören ebenfalls zum Aufgabengebiet.
Die Lehrverpflichtung beträgt 5 Lehrveranstaltungsstunden.
Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium im Fach Erziehungswissenschaft mit Schwerpunkt Medienpädagogik/-didaktik oder in einem anderen Fach mit Verbindung zur Mediendidaktik. Pädagogische Eignung mit Medienbezug sowie fundierte Kenntnisse in sozialwissenschaftlichen Forschungsmethoden sind ausdrücklich erwünscht.
Die Möglichkeiten zur wissenschaftlichen Qualifikation (Promotion).
Die Stellenanzeige finden Sie auf der Webseite des imb.
Bildbearbeitung online
5 Online-Bildeditoren via Hanspeter Füllemann Rapid-E-Learning-Blog von articulate.com
via netzlernen.ch
Vorlesungen!
Auf der Tagung STUDIUM2020 haben wir (u.a.) die Ergebnisse unserer Untersuchung von Modulhandbüchern vorgetragen. In einer Totalerhebung in drei Bachelor-Fächergruppen an Universitäten (WiWi, Ing.wiss. und Ges.wiss) haben wir alle (online verfügbaren) Modulhandbücher ausgewertet. Zum ersten Mal...
via learninglab
February 02, 2012
Eine App von e-teaching.org ...
Bei Lernanwendungen für Smartphones und Tablets stellt sich die Frage, wie aufwändig deren Entwicklung ist. Von e-teaching.org wurde deshalb in einer Kooperation mit der PH Weingarten exemplarisch eine kleine App (für das iPad) zum Thema "Farbe und Lernen" entwickelt und die Erfahrungen der Entwicklerinnen dokumentiert. Thematisch geht es um Fragen des korrekten Farbeinsatzes. Lenken Farben vom Inhalt ab? Geht es nur darum „je bunter desto auffälliger“? Es ist also wichtig zu wissen, wie Farben ästhetisch eingesetzt werden, welchen Einfluss Farben psychologisch haben können und wie Farbe didaktisch richtig eingesetzt wird.
Mit dieser App sollen also einige Aspekte des Einsatzes von Farbe behandelt werden, die bei der Entwicklung von Lehr-/Lernanwendungen zu beachten sind: Farbmodelle, Farbwahrnehmung und Farbbedeutungen. Allerdings ist zu beachten, dass diese App primär gedacht ist als Beispiel für die Gestaltung und Entwicklung einer Lernanwendung im Rahmen des Informationsangebots des Portals e-teaching.org. Die genannten Aspekte werden deshalb nur exemplarisch abgehandelt; die App bietet keine systematische Einführung in die Thematik. "Farbe und Lernen" zeigt lediglich exemplarisch die Nutzung der Gestensteuerung für das Navigieren und einfache interaktive Elemente.
In einem Begleittext wird das "making of .." dieser App von den Entwicklerinnen beschrieben. Der Text kann bei e-teaching.org herunter geladen werden: making of ....
Weitere Informationen zur App finden Sie auf folgender Informationsseite.
Direkt zum Download von Farbe und Lernen geht es im iTunes Store.
Stellenausschreibung: Mitarbeiter/-in im Blended Learning Team
An der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin ist im Zentralreferat „Hochschulentwicklung“ am Campus Lichtenberg folgende Stelle zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen:
Es handelt sich um eine 50%-Stelle, befristet bis 30.09.2016, finanziert aus Mitteln des BundLänder-Programms für bessere Studienbedingungen und mehr Qualität in der Lehre.
Ihr Aufgabengebiet:
- technischer Support der Projektgruppe „Blended Learning“
- Nutzer- und Anwendungsadministration aller Formen des E-Learning (1st und 2nd Level Support)
- Unterstützung bei der Weiterentwicklung des zentralen Lernmanagementsystems Moodle
- Unterstützung bei der Weiterentwicklung anderer Webservices (Blogs, Wikis, Virtual Classrooms, etc.)
- Unterstützung bei der Integration neuer Module und Webservices nach didaktischen und multimedialen Anforderungen
- Didaktische und technische Beratung, Anleitung, Koordination
- Durchführung von Schulungen und Präsentationen (Studierende und Lehrende)
- Zusammenarbeit mit externen Einrichtungen und anderen Hochschulen (Networking)
- Dokumentation der Prozesse
Ihr Profil:
- ein abgeschlossenes (Fach-)Hochschulstudium in Informatik, einem angrenzenden Fach oder relevante Arbeitserfahrung von mindestens 12 Monaten
- ausgeprägte Kenntnisse im Projekt- und Prozessmanagement sowie Erfahrung in der Durchführung von IT-Projekten
- sehr gute Erfahrungen im E-Learningbereich
- dem Aufgabengebiet adäquate Erfahrungen als Mitarbeiter einer Hochschule
- Erfahrung in interdisziplinärer Zusammenarbeit
- Kenntnisse verschiedener Content Management Systeme und LernmanagementSysteme
- sehr gute Kenntnisse bei der Administration von Moodle • ausgeprägte Kommunikationskompetenz, gute Teamfähigkeit sowie sehr gutes Organisationsgeschick
- zeitliche Flexibilität
Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt. Die Bewerbung von Frauen ist ausdrücklich erwünscht. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund, die die Einstellungsvoraussetzungen erfüllen, sind ausdrücklich erwünscht.
Bitte senden Sie Ihre Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen, unter Angabe der Kennzahl KN-Z 98/2011, bis zum 19.02.2012 an
die Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin,
Badensche Straße 52
10825 Berlin
Online-Bewerbungen können leider nicht berücksichtigt werden.
Online-Zeitschrift: IRRODL, Volume 13
Die Forschungsarbeiten und Studien aus aller Welt untersuchen aktuelle Probelm- und Fragestellungen der virtuellen Lehre. Die Zeitschrift ist online frei zugänglich unter: http://www.irrodl.org/index.php/irrodl/issue/view/50.
Wir verweisen Sie hier auf drei interessante Artikel, die besonders relevant für das E-Learning im universitären Kontext sind:
- "Pretesting mathematical concepts with the mobile phone: Implications for curriculum design"
In der Distanzlehre gibt es selten Konzepte, die das Vorwissen der Teilnehmenden zu Beginn eines Kurses überprüfen. Die Autorin beschreibt einen Test, bei dem der Wissensstand von Studenten eines Online-Mathematikkurses vor Beginn per Handy ermittelt wurde.
- "Investigating instructional strategies for using social media in formal and informal learning"
Die qualitative Studie untersucht die Verwendung von Social Media an Fakultäten für öffentliche Verwaltung in den USA. Sie wertet eine Umfrage unter Dozierenden aus, wie deren Erfahrungen im Umgang mit Social Media in der Lehre sind.
- "Online social networks as formal learning environments: Learner experiences and activities"
Auch dieser Bericht untersucht den Einsatz sozialer Netzwerke in der Lehre, allerdings aus der Perspektive der Lernenden. Dabei geht es um die Social Network Software Elgg, die im Rahmen eines Online-Kurses eingesetzt wurde.
Zudem haben die Herausgeber zwei Artikel des Jahres 2011 zu den "Best
Articles of the year" gewählt:
- "Examining motivation in online distance learning environments: Complex, multifaceted and situation-dependent"
Anhand der Selbstbestimmungstheorie (SDT) untersuchten die Autoren die Lernmotivation von Lehramtstudenten in zwei Distanzlehre-Kontexten. Die Studie zeigte, dass die intrinsische Motivation der Teilnehmenden eher gering war, stattdessen zeigte sich die Motivation als komplex, vielseitig und abhängig von situationsspezifischen Umständen.
- "A pedagogical framework for mobile learning: Categorizing educational applications of mobile technologies into four types"
Mobile Technologien kommen als Learning Tools in der Distanzlehre zum Einsatz. Doch es gibt kaum wissenschaftliche Bemühungen, die zahlreichen Beispiele von mobilem Lernen zu kategorisieren und fundierte Richtlinien für sie zu erstellen. Der Artikel erarbeitet einen theoretischen Bezugrahmen für mobiles Lernen im Kontext der Distanzlehre.
Call for Proposals: ALT-C 2012
Vom 11. bis 13. September 2012 findet an der University of Manchester / UK die jährliche International Conference of the Association for Learning Technology (ALT-C 2012) statt. “A confrontation with reality” lautet das Motto der 19. ALT-C, wobei folgende Fragen diskutiert werden sollen:
- How can learning technology better support the core processes of learning, teaching, assessment, recruitment and retention?
- What will be the place of open educational resources and other kinds of free, shared, low cost or informal support and organisation in good provision?
- How should we respond to learners themselves, who are increasingly voluble in their desire for value for money and for effective use of technology?
Bis zum 27. Februar haben Sie die Möglichkeit einen Beitrag in Form eines Abstracts (max. 450 Wörter) oder als ein voll ausgearbeitetes Exposé (bis zu 5000 Wörter) einzureichen.
Weitere Informationen zur Konferenz und die genauen Einreichungsrichtlinien finden Sie unter http://www.alt.ac.uk/altc2012.
Montag, 6.2.: Online-Schulung zu Adobe Connect
Mit Adobe Connect lassen sich u.a. audio- und videounterstützte Online-Veranstaltungen durchführen. Eine solche Adobe-Connect Sitzung kann unterschiedlich gestaltet werden - sowohl was das Layout angeht, als auch was die Funktionen und Materialien betrifft, die in die Veranstaltung integriert werden. Neben der eigentlichen Durchführung der Veranstaltung sind noch eine ganze Reihe weiterer Aspekte bei der Planung zu beachten. So müssen im Vorfeld Termine mit den Referenten gefunden, Tests durchgeführt, beschreibende Texte abgestimmt, die Zielgruppe informiert oder Materialien zur Verfügung gestellt werden. Gerade bei Referenten, die noch keine Erfahrung bei der Durchführung von Online-Veranstaltungen haben, ist eine gute Vorbereitung für den reibungslosen Ablauf entscheidend. Ebenso kann es sinnvoll sein, eine Nachbereitung der Veranstaltung vorzunehmen und dabei aufgetretene Probleme zu thematisieren, sowie Materialien und die Aufzeichnungen zur Verfügung zu stellen.
Auf e-teaching.org wurden bereits über 70 Veranstaltungen - Vorlesungen, Podien und Schulungen - mit Adobe Connect durchgeführt. Im Rahmen der Online-Schulung sollen auch die dabei gemachten Erfahrungen thematisiert und diskutiert werden.
Die Online-Veranstaltung "Online-Events organisieren und durchführen am Beispiel Adobe Connect" findet am 06. Februar 2012 ab 14 Uhr statt.
Die Teilnahme an den e-teaching.org-Online-Veranstaltungen ist kostenlos. Der virtuelle Veranstaltungsraum kann über eine Anmeldung als Gast betreten werden. Die Video-Aufzeichnung der Veranstaltung kann im Nachgang auf www.e-teaching.org abgerufen werden.
Den Login finden Sie auf der Veranstaltungsseite.
Wenn Sie Probleme beim Login vermeiden wollen, besuchen Sie zuvor unsere Hilfe-Seite.
Stelle im Projekt "Blended Learning" an der HWR Berlin (50%)
An der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin ist im Zentralreferat „Hochschulentwicklung“ am Campus Lichtenberg folgende Beschäftigungsposition zu besetzen:
Bezeichnung: Beschäftigte/r – Entgeltgruppe 11
– (TV-L Berliner Hochschulen, bisher IVa/III BAT-O) mit 50 % der
regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit
Besetzbar: ab sofort, befristet bis 30.09.2016
Die Beschäftigungsposition wird finanziert aus Mitteln des
BundLänder-Programms für bessere Studienbedingungen und mehr Qualität in
der Lehre (3. Säule Hochschulpakt).
Kennzahl: KN-Z 98/2011 (Nachausschreibung)
Aufgabengebiet:
- technischer Support der Projektgruppe „Blended Learning“
- Nutzer- und Anwendungsadministration aller Formen des E-Learning (1st und 2nd Level Support)
- Unterstützung bei der Weiterentwicklung des zentralen Lernmanagementsystems Moodle
- Unterstützung bei der Weiterentwicklung anderer Webservices (Blogs, Wikis, Virtual Classrooms, etc.)
- Unterstützung bei der Integration neuer Module und Webservices nach didaktischen und multimedialen Anforderungen
- Didaktische und technische Beratung, Anleitung, Koordination
- Durchführung von Schulungen und Präsentationen (Studierende und Lehrende)
- Zusammenarbeit mit externen Einrichtungen und anderen Hochschulen (Networking)
- Dokumentation der Prozesse
Anforderungen:
- ein abgeschlossenes (Fach-)Hochschulstudium in Informatik, einem
angrenzenden Fach oder relevante Arbeitserfahrung von mindestens 12
Monaten - ausgeprägte Kenntnisse im Projekt- und Prozessmanagement sowie Erfahrung in der Durchführung von IT-Projekten
- sehr gute Erfahrungen im E-Learningbereich
- dem Aufgabengebiet adäquate Erfahrungen als Mitarbeiter einer Hochschule
- Erfahrung in interdisziplinärer Zusammenarbeit
- Kenntnisse verschiedener Content Management Systeme und LernmanagementSysteme
- sehr gute Kenntnisse bei der Administration von Moodle •
ausgeprägte Kommunikationskompetenz, gute Teamfähigkeit sowie sehr
gutes Organisationsgeschick - zeitliche Flexibilität
Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher Qualifikation
bevorzugt. Die Bewerbung von Frauen ist ausdrücklich erwünscht.
Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund, die die
Einstellungsvoraussetzungen erfüllen, sind ausdrücklich erwünscht.
Bitte senden Sie Ihre Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen, unter Angabe der Kennzahl, bis zum 19.02.2012 an die Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin, Pers 7 – , Badensche Straße 52 in 10825 Berlin
Online-Bewerbungen können leider nicht berücksichtigt werden. Wir
machen darauf aufmerksam, dass eingereichte Unterlagen nicht
zurückgesandt werden.
Die HWR Berlin wurde im Jahre 2011 zum vierten Mal aufgrund ihrer
erfolgreichen Aktivitäten für die Chancengleichheit mit dem Total
E-Quality Science Award ausgezeichnet.
Die Stellenanzeige finden Sie auch auf der Webseite der Hochschule.
February 01, 2012
Trends im E-Teaching – der Horizon Report unter der Lupe
Am 16. April startet mit dem OpenCourse 2012 (kurz OPCO12) ein neuer deutschsprachiger MOOC (Massive Open Online Course), der sich dem Thema widmen wird. Der rein im Internet stattfindende Kurs ist offen für alle, die sich für die Entwicklung neuer Lehr-/Lernformen interessieren. Er greift innerhalb von 14 Wochen unter anderem sechs Technologietrends auf, die im Rahmen des identifiziert wurden: Mobile Apps, Tablet Computing, Game-Based Learning, Learning Analytics, Gesture-Based Computing, Internet of Things.
Ziel des Kurses ist, heute ermittelte technologische Trends in ihrer Wirkung für den Bildungsbereich auf den Prüfstand zu stellen. Die bildungstechnologischen Entwicklungen der letzten 40 Jahre haben gezeigt, dass viele propagierte Konzepte, Technologien und Werkzeuge schnell wieder aus der Diskussion verschwunden sind. Daher sollen auf Basis des in den 14 Wochen durch Diskussionen, Beiträge und Reflexionen im Netz die Fragen erörtert werden: Was kann konkret erwartet werden? Woran kann angeknüpft werden? Wie nachhaltig können die Entwicklungen eingeschätzt werden? Diese und weitere Fragen werden theoretisch und praktisch, konzeptionell und methodisch mit Hilfe des im Rahmen des OpenCourse 2012 diskutiert, wobei die thematisierten Ansätze und Beispiele alle Bildungsbereiche berühren können.
Der wird seit 2004 jährlich vom New Media Consortium und der EDUCAUSE Learning Initiative (ELI) erarbeitet und gilt weltweit als eine der renommiertesten Informationsquellen über neue und aufkommende Technologien im akademischen Bildungsbereich. Er fokussiert jeweils auf Technologien, die sich in den kommenden ein bis fünf Jahren voraussichtlich etablieren werden. Seit 2009 wird der Horizon Report vom Multimedia Kontor Hamburg ins Deutsche übersetzt und ist mit zuletzt über 45.000 Downloads stark nachgefragt. Der aktuelle 2012 Horizon Report wird Mitte Februar auf der ELI-Conference veröffentlicht. Eine Vorschau ist bereits verfügbar.
Die Idee eines OpenCourse geht auf ein Konzept zurück, das von den kanadischen E-Learning-Experten Stephen Downes und George Siemens eingeführt wurde und eine Form des vernetzten Lernens im Sinne des Konnektivismus darstellt. Kennzeichnend für einen OpenCourse ist seine offene und dezentrale Infrastruktur: Einführende Papiere und Live-Sessions mit Experten geben Impulse und setzen einen thematischen Fokus. Die Teilnehmenden lesen, kommentieren, stellen Fragen, diskutieren online weiter: In ihrem eigenen Blog, ihrem Facebook-Profil oder Twitter-Kanal. Ihre Lernziele definieren sie dabei selbst. Die Organisatoren des Kurses bieten eine zentrale Anlaufstelle und eine Agenda im Netz, fassen Beiträge, Kommentare und Diskussionen zusammen und verteilen diese über einen Newsletter. Inzwischen wurden vielerorts vor allem im englischsprachigen Raum so genannte MOOCs durchgeführt, Massive Open Online Courses, womit Online-Kurse mit sehr hohen Teilnehmerzahlen bezeichnet werden. Im deutschsprachigen Bereich fand unter dem Titel "Zukunft des Lernens" 2011 der erste OpenCourse mit ca. 900 Teilnehmenden statt, auf dessen Erfahrungen dieser neue Kurs aufbauen wird.
Organisatoren des diesjährigen OPCO sind:
- studiumdigitale, zentrale eLearning-Einrichtung der Goethe-Universität Frankfurt am Main: Claudia Bremer (www.studiumdigitale.uni-frankfurt.de)
- e-teaching.org: Simone Haug, Markus Schmidt, Dr. Anne Thillosen (www.e-teaching.org)
- Leibniz-Institut für Wissensmedien (IWM): Dr. Joachim Wedekind (www.iwm-kmrc.de)
- Multimedia Kontor Hamburg (MMKH): Dr. Marc Göcks, Helga Bechmann (www.mmkh.de)
- Weiterbildungsblogger Dr. Jochen Robes (www.weiterbildungsblog.de)
Der OPCO 2012 startet am 16. April. Die Anmeldung ist ab sofort auf www.opco2012.de möglich. Bis Mitte Juli werden die sechs Themen im Zweiwochenrhythmus erarbeitet, um ausführliche Diskussionen sowie Vor- und Nachbereitung zu ermöglichen. Im Anschluss findet eine Abschlusskonferenz in Frankfurt statt. Alle Kursinhalte werden auch langfristig online verfügbar sein.
DeLFI 2012: Call for Papers
Seit 2003 präsentiert die DeLFI-Tagungsreihe dem interessierten Fachpublikum aktuelle, innovative informatiknahe Ergebnisse zum Thema e-Learning aus Forschung und Praxis. Anwender/innen und Entwickler/innen tauschen sich über das digitale Lernen und Lehren aus. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf den Anforderungen an die Informatik und den daraus resultierenden Ergebnissen.
Die Tagungsreihe DeLFI wird von der Fachgruppe e-Learning der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) veranstaltet. Diese Fachgruppe beschäftigt sich mit allen Aspekten rechnergestützter Lehr- und Lernformen in Hochschule, Schule und Beruf sowie für das lebenslange Lernen.
Call for Papers: Es wird um bisher unveröffentlichte Beiträge im Themenbereich e-Learning und Informatik gebeten. Die Beiträge können in folgende Kategorien fallen:
- Forschungsbeiträge motivieren ein Forschungsziel, beschreiben die Forschungsmethode und bewerten die Forschungsergebnisse.
- Anwendungsbeiträge leiten aus dem Einsatz von e-Learning neue Erkenntnisse ab.
- Industrie- und Praxisbeiträge stellen aktuelle e-Learning Anwendungen und gemachte Erfahrungen vor.
Für die drei Kategorien werden unterschiedliche Kriterien zur Beurteilung
angesetzt: Während die Begutachtung von Forschungs- und
Anwendungsbeiträgen unter wissenschaftlichen Gesichtspunkten erfolgt,
werden die Industrie- und Praxisbeiträge unter der Maßgabe beurteilt,
ob aus Praxiserfahrungen im E-Learning-Einsatz oder aus der Erstellung
von E-Learning-Systemen heraus relevante Erkenntnisse gewonnen wurden.
Einreichungsfrist für die Beiträge ist der 18.03.2012. Zudem können noch bis 19.02.2012 Vorschläge für Workshops eingereicht werden.
Weitere Informationen zur Tagung finden Sie auf der Webseite: http://www.delfi2012.de/
Kompetenzen im DQR
"Kompetenz" ist aktuell die zentrale Kategorie der Didaktik. Dennoch bleibt erstaunlich, wie wenig eindeutug der Begriff verwendet wird. Späestens seit gestern - wo der Deutsche Qualifikationsrahmen DQR ein weiteres Stück näher gerückt ist - wird uns das Modell des DQR verstärkt beschäftigen...
via learninglab
January 31, 2012
Stellenausschreibung: Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/inn für ein Projekt zum Einsatz mobiler Technologien in Lernprozessen

Quelle: http://www.tu-darmstadt.de/
Forschungsgebiet
Der Forschungsbereich Knowledge Media innerhalb des Fachgebiets KOM konzipiert, entwickelt und evaluiert informationstechnische Technologien für verschiedene Anwendungsbereiche, insbesondere für den Bereich Wissenserwerb, Lernen und Informationsmanagement. Dabei betrachten wir einerseits vor allem die Nutzung von im Internet bzw. Web 2.0 verfügbaren Informationsquellen und partizipative Formen der Wissens- und Informationsverarbeitung. Andererseits betrachten wir die Potenziale des Einsatzes von mobilen Endgeräten wie Smartphones und Pad-Systemen und deren Sensorik in den oben genannten Anwendungsfeldern. Unsere Ergebnisse veröffentlichen wir auf nationalen und internationalen Workshops und Konferenzen. Im Rahmen eines vom BMBF geförderten Projektes zum Einsatz mobiler Endgeräte in der betrieblichen Aus- und Weiterbildung arbeiten wir an Fragestellungen der Context-Erkennung und Auswertung mittels mobiler Endgeräte zum Zwecke der Informationsauswahl, der Gestaltung von Lernmaterialien für mobile Endgeräte sowie des kollaborativen, situationsbezogenen Lernens mit Hilfe von Web-Anwendungen.
Das Fachgebiet Multimedia Kommunikation (KOM) bietet Ihnen:
- ein kreatives und kooperatives Umfeld in einer Gruppe wissenschaftlicher Mitarbeiter/innen,
- eine sehr gute technische Ausstattung und vielfältige Möglichkeiten, Ihre Forschungsergebnisse auf nationalen und internationalen Konferenzen vorzustellen,
- Gelegenheit zur Promotion,
- Gelegenheit Erfahrungen in einem größeren Verbundprojekt mit der Industrie zu sammeln,
- wissenschaftliche Betreuung u.a. bei der Planung und Erstellung Ihrer Publikationen.
Ihre Aufgaben
- Eigenständige wissenschaftliche Mitarbeit in der Forschung in oben genannten Projekt des Forschungsbereichs Knowledge Media inkl. Konzeption, Implementierung und Evaluation zum Nachweis der Konzepte,
- Publikation und Vorstellung der Forschungsergebnisse,
- Mitarbeit in der Lehre am Fachgebiet,
- Administrative Aufgaben am Fachgebiet.
Anforderungen
- Hervorragender Universitätsabschluss in Informatik oder verwandten Disziplinen
- Hohes Interesse an wissenschaftlichen Fragestellungen und Zielsetzung der Promotion
- Sehr gute Programmier- bzw. Softwareentwicklungskenntnisse, optimaler Weise auch für die Entwicklung von Anwendungen für mobile Endgeräte
- Fähigkeit zur Zusammenarbeit in einem Forscherteam
- Interesse an interdisziplinären Fragestellungen
- Sehr gute mündliche und schriftliche Sprachkenntnisse in Deutsch, da es sich um ein nationales Projekt handelt.
- Sehr gute mündliche und schriftliche Sprachkenntnisse in Englisch
Bewerbung
Die Technische Universität Darmstadt strebt eine Erhöhung des Anteils der Frauen am Personal an und fordert deshalb besonders Frauen auf, sich zu bewerben. Bewerberinnen oder Bewerber mit einem Grad der Behinderung von mindestens 50 oder diesen Gleichgestellte werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Die Vergütung erfolgt nach dem Tarifvertrag für die Technische Universität Darmstadt (TV - TU Darmstadt). Teilzeitbeschäftigung ist grundsätzlich möglich. Die Stelle ist zunächst befristet auf 2 Jahre. Eine Verlängerung ist vorgesehen. Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung bestehend aus einem Anschreiben, in dem Sie Ihr Interesse an der Forschung im angegebenen Bereich darstellen und auf Ihre Stärken und Interessensschwerpunkte eingehen, Lebenslauf, Kopien der Zeugnisse und Referenzen.
Bitte senden Sie Ihre Bewerbung bevorzugt per E-Mail an:
Christoph.Rensing@kom.tu-darmstadt.de
Dr.-Ing. Christoph Rensing
Fachgebiet Multimedia Kommunikation
Rundeturmstraße 10
64283 Darmstadt
Stellenausschreibung: wissenschaftl. Mitarbeiter/in im Bereich Mediendesign / Medienwissenschaft
An der Fakultät I der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg ist in dem vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur geförderten Modellvorhaben "Offene Hochschule" vom 01.03.2012 bis zum 31.12.2012 folgende Stelle zu besetzen:
Im Rahmen des Projektes wurden Informationsangebote zum Studium ohne Abitur bzw. mit beruflicher Qualifikation, Verfahren für die Anrechnung beruflicher Qualifikationen auf das Hochschulstudium sowie Angebote und Materialien zur Vorbereitung auf das Studium erstellt. Diese Ergebnisse sollen mit Online- und Printmedien gesichert werden.
Die Aufgaben der Stelleninhaberin / des Stelleninhabers werden sein:
• die Entwicklung eines wissenschaftlich fundierten Konzepts für ein webbasierte Information und Beratung der Zielgruppe der beruflich Qualifizierten;
• wissenschaftliche Recherchen in vergleichbaren internationalen Angeboten für die genannte Zielgruppe
• die Integration und Erweiterung der Inhalte des Web-Auftrittes des Modellvorhabens „Offene Hochschule“ in die Web-Präsenz des Centers für lebenslanges Lernen (C3L),
• die Erweiterung der bisherigen Web-Präsenz des C3L durch Inhalte sowie interaktive Elemente, die Informationen über den Zugang zur Hochschule, die Anrechnung und außerhochschulisch erworbenen Qualifikationen auf das Hochschulstudium, die Erfassung von außerhochschulisch erworbenen Kompetenzen sowie die Vorbereitung auf ein Hochschulstudium für potenzielle berufsqualifizierte Studieninteressierte zur Verfügung stellen,
• die Gestaltung von Printmedien in Abstimmung auf die Web-Präsenz zur Unterstützung der Informationsarbeit.
Die Aufgaben schließen die Weiterentwicklung des Designkonzepts für den Printbereich ein.
Für die ausgeschriebene Stelle ist ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium vorzugsweise in den Bereichen Medienwissenschaft / Mediendesign oder eine vergleichbare Qualifikation erforderlich.
Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt. Die Carl von Ossietzky Universität strebt an, den Frauenanteil im Wissenschaftsbereich zu erhöhen. Deshalb werden Frauen nachdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Gem. § 21 Abs. 3 NHG sollen Bewerberinnen bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt werden.
Ihre aussagefähige Bewerbung richten Sie bitte bis zum 03.02.2012 an die
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Fakultät I, Prof. Dr. Anke Hanft, 26111 Oldenburg. Postfach, 26111 Oldenburg
Weitere Informationen finden Sie hier!
News aus den Hochschulen
Projekt OMELETTE
"Open Mashup Enterprise service platform for LinkEd data in The TElco domain" (OMELETTE) heißt ein von der Europäischen Kommission gefördertes Projekt zur Weiterentwicklung und Kombination von Web 2.0-Anwendungen. (Wirtschafts-)Informatiker der Technischen Universität Chemnitz arbeiten zusammen mit insgesamt acht weiteren internationalen Partnern an der Entwicklung von sog. Telco-Mashups. "Mashups sind Web-Anwendungen, die nach dem Baukastenprinzip oder wie bei einem Remix durch ein Vermischen bereits existierender Inhalte wie Text, Daten, Bilder, Töne oder Videos erstellt werden", erklärt Prof. Dr. Martin Gaedke, Chemnitzer Leiter des Omelette-Projektes. Ein mögliches Einsatzszenario von OMELETTE wäre eine dezentrale, kollaborative Bildungsplattform. Zur Zeit wird an der University of Bolton (UK) eine Fallstudie dazu erhoben, wobei die drei zugehörigen Campus in England, den Vereinigten Arabsichen Emiraten und Sri Lanka optimal verbunden werden und die Lücke zwischen Lehrenden und Studierenden der unterschiedlichen Standorte geschlossen werden soll.
Quelle: uni-protokolle.de, 25.02.2012
Den optimalen Einsatz von digitalen Medien lernen
Neue Medien im Unterricht sind wichtig und ermöglichen vielfältige Lernerfahrungen - doch der optimale Einsatz, angepasst an den Unterricht, soll gelernt sein. Aus diesem Grund hat die Pädagogische Hochschule Steiermark zusammen mit der Universität Graz ein Lernatelier für angehende Lehrende eingerichtet. Im “Science LAB” geht es speziell um den Einsatz von neuen Technologien im naturwissenschaftlichen Unterricht. In dem an der PH angesiedelten Raum können sich Studierende u.a. an Whiteboards austesten und den Einfluss von unterschiedlichen Lichtverhältnissen auf die Lernmotivation und Stimmung erfahren.
Quelle: studium.at, 23.01.2012
Neues Medienlabor an der Philosophischen Fakultät der Uni Düsseldorf
Eine analytische Auseinandersetzung mit audiovisuellen Medien stellt für Studierende von Disziplinen wie Medien- und Kulturwissenschaften, Kunstgeschichte, Kommunikationswissenschaft, Germanistik, Sprachwissenschaften etc. ein Hauptwerkzeug ihres Studiums dar. Das neue Medienlabor der Heinrich Heine Universität Düsseldorf soll genau diese Fähigkeit fördern und Studierende ermutigen, eigene Erfahrungen in der Produktion und Technik von Audio- und Videoaufnahmen zu sammeln. Dazu wurde das Medienlabor für etwa 1 Mio. EUR aus Studienbeitragsmitteln mit 40 Schnittplätzen für die Bearbeitung sowie einem eigenen TV- und Audio-Studio zur Produktion ausgestattet.
Quelle: uni-duesseldorf.de, 25.01.2012
Workshop: Future e-Learning Technlogies in Medicine and Healthcare
Am 24. und 25. April 2012 veranstaltet das Centre for e-Learning Technology (CeLTech) der Universität des Saarlandes, der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes und des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI) einen Workshop zum Thema “Future e-Learning Technologies in Medicine und Healthcare”. Wissenschaftler/-innen aus Hochschulen, Unikliniken und anderen Forschungsinstituten sind herzlich eingeladen die neusten Erkenntnisse aus disziplinären sowie interdisiplinären Forschungs- und Entwicklungsprojekten zusammenzutragen und Erfahrungen ausztauschen. Die Schwerpunkte der Veranstaltung sind: Lerntechnologien in Medizin und Gesundheitswesen, Lehr-Lern-Arrangements in Medizin und Gesundheitswesen sowie IT-induziertes Change Management in Medizin und Gesundheitswesen. Die Teilnahmegebühr beträgt 100,- EUR (für beide Workshoptage). Weitere Informationen zur Veranstaltung und Anmeldung finden Sie unter: http://www.cbt-ag.de/.
January 30, 2012
bring your own device & technological diversity
Gerade noch sprachen wir über iPad-Klassen oder Schulen, die ihre Schüler mit DELL-Laptops ausstatten. Bislang haben Schulen versucht, die IT ihrer Lehrer und Schüler zu kontrollieren. An manchen Schulen (oder Hochschulen) ist es üblich, dass Lernende ein fest konfiguriertes Gerät mitbringen...
via learninglab
January 29, 2012
Die Zukunft hat begonnen
STUDIUM2020 - unsere Tagung zur Zukunft von Lehre an Hochschulen in Berlin ist geschafft. Und ich ebenso. Fast 300 Personen hatten sich zu der Tagung eingefunden in dem beeindruckenden Ambiente der Berlin-Brandenburgischen Akademie mitten in Stadtmitte. Es handelte sich zugleich um die...
via learninglab
January 27, 2012
Lesetipp: Aktionsfelder der Hochschuldidaktik
Weil, Schiefner, Eugster, Futter (Hrsg.): Aktionsfelder der Hochschuldidaktik. Von der Weiterbildung zum Diskurs. Waxmann, 2011: Münster u.A.
Der Sammelband "Aktionsfelder der Hochschuldidaktik“ ist Peter Tremp gewidmet, der von 2004-2011 Leiter des Bereichs Hochschuldidaktik der Universität Zürich war. Er soll einen Überblick über die Konzeption von Hochschuldidaktik der Arbeitsstelle für Hochschuldidaktik der Universität Zürich und Anregungs- und Reflexionspunkte für die zukünftige hochschuldidaktische Arbeit bieten. Gegliedert ist das Buch in vier Aktionsfelder, in denen die Hochschuldidaktik aktiv ist: Weiterbildungszentrum, Expertiseagentur, Diskursraum und Zukunftslabor. Zu Grunde liegt ein Verständnis von Hochschuldidaktik, „das Lehren und Lernen an der Hochschule in seiner Mannigfaltigkeit und Mehrperspektivität betrachtet und weniger das Lamentieren über unzureichende Strukturen[…]“. Hochschuldidaktik sollte nach Meinung der Autorinnen und Autoren dabei vor allem nicht auf ein reines Dienstleistungsverständnis verkürzt werden, sondern wissenschafts- und forschungsbasiert sein. Die zwei Pole Wissenschaftlichkeit und Praxistauglichkeit, die in der universitären Weiterbildung in Einklang gebracht werden müssen, thematisiert u.a. Mandy Schiefner (Rohs). In diesem Beitrag wie in vielen anderen enthalten ist der Hinweis auf die Reflexion als zentrales Prinzip hochschuldidaktischer Weiterbildung. Reflexion scheint insbesondere wichtig, da Lehrende keine Neulinge im Feld der Lehre sind, da sie Lehre ja schon als Studierende erfahren haben und durch diese geprägt wurden – dabei natürlich insbesondere durch die Lehrmethoden ihrer eigenen Fachkultur. Ein Programm zur hochschuldidaktischen Weiterbildung, das insbesondere auf die Reflexion abzielt, beschreibt Kathrin Futter. Das Projekt „Teaching Skills“ der Uni Zürich wurde in enger Zusammenarbeit mit den Fakultäten für den wissenschaftlichen Nachwuchs konzipiert und kann mit einem Zertifikat abgeschlossen werden. Wichtig war es den Entwicklern, dass sich damit sehr individuelle Lehrkompetenzen entwickeln können. Wichtiger Baustein des Programms ist die „Kollegiale Hospitation“ – und auch die muss erlernt werden. Zum Programm gehört außerdem in gleichen Teilen Lehrtätigkeit und der Besuch von Kursen. Weiterer Baustein des Programms ist die Reflexion in einem Lehrportfolio.
Im Kapitel „Expertise Agentur“ wird u.a. das Problem thematisiert, dass in der Hochschuldidaktik Fachexperten auf (fachliche) Laien treffen. Didaktik wird beschrieben als „Wissenschaft, die in den Revieren anderer mittut und (deshalb) zugleich um den Status als Wissenschaft bemüht sein muss“. Koni Osterwalder fragt in seinem Beitrag kritisch, ob eine Verwissenschaftlichung der Hochschuldidaktik wirklich der Sache dienen kann. Zum Thema, welche Potenziale sich durch ein Nebeneinander von allgemeiner Hochschuldidaktik und dem Diskurs um neue Lehr-/Lerntechnologien ergeben, schreibt Osterwalder: „Das Potenzial liegt im unbelasteten, kreativen und spielerischen Umgang mit den neuen Technologien. Und es liegt auch in der damit verbundenen Lust, Innovationen anzudenken. Es ist schade, wenn dieser Dynamik die Relevanz abgesprochen wird. Andererseits hängen die grundlegenden Fragen zur Lehre nicht davon ab, ob man mehr oder weniger Technologien einsetzt. Ich stelle mich auf den Standpunkt, dass die angesprochene Zweiteilung ein Zeitphänomen ist. Die Durchdringung der Lehre mit neuen Technologien nimmt zu und hält damit Einzug in die normale didaktische Handlungspraxis“ (Ostewalder, 156).
Mandy Schiefners Artikel „Mythos Web 2.0: Medien in Bildungsinstitutionen“ ist der einzige Artikel, der sich explizit mit dem Thema neue Medien in der Hochschuldidaktik auseinandersetzt. Sie geht der zentralen Frage auf den Grund, warum soziale Medien, wenn sie denn eingebunden werden, von Schülerinnen und Schülern bzw. Studierenden so wenig eigenaktiv genutzt werden. Eine aktive, kollaborative Nutzung finde meist nur durch das Aufbauen von festen Verbindlichkeiten statt. Lasse man diesen „Druck“ weg, blieben die Studierenden eher passiv, so Schiefner. Als Grund sieht sie u.a. mangelnde didaktische Konzepte an. Für Lehrende bedeute der Einsatz oft Mehrarbeit durch die erhöhte Interaktion, für Studierende komme die Schwierigkeit mit dem erhöhten Freiheitsgrad und der erhöhten Eigenverantwortung umzugehen. Es verwundere außerdem kaum, wenn Studierende, die sich jede Woche in Präsenzseminaren sehen, keinen Bedarf sehen, die online Plattformen zusätzlich zu nutzen. Bestehen bleibt außerdem die Frage, wie - z.T auch kollaborative - Arbeiten und Leistungen in Web 2.0 Medien angerechnet werden können. In Bezug auf die Aufgaben der Hochschuldidaktik formuliert Schiefner: „die Integration von digitalen Medien in die Lehre wird alltäglich, was zu veränderten Anforderungen auch an die hochschuldidaktische Arbeit führt“. Es gelte „Medien nicht mehr als separaten Teil einer Einrichtung zu denken, sondern in möglichst viele Teilgebiete der eigenen Arbeit und vor allem der Ausbildungsgefäße zu integrieren, um so Anknüpfungspunkte für eine Diskussion mit Dozierenden zu liefern“. Medien sollten nach Schiefner also verstärkt in der hochschuldidaktischen Aus- und Weiterbildung eingesetzt werden. Ebenso bedürfe es mediendidaktischer Überlegungen auch bei der Gestaltung von Modulen und Studiengängen und eben nicht nur auf der Ebene der einzelnen Lehrveranstaltungen.
Zwar spielt im Band „Aktionsfelder der Hochschuldidaktik“ die Mediendidaktik nur eine kleine Rolle. Sie stellt einen Diskursbereich von vielen dar, die in der Hochschuldidaktik momentan bestehen. Die zwei Autoren, die sich aber mit dem Thema Hochschuldidaktik und Mediendidaktik auseinander setzten machen klar: so wie Medien immer selbstverständlicher ein Teil der Lehre werden, so sollten sie auch selbstverständlich Teil der Hochschuldidaktik werden.
Insgesamt liefert der Band einen interessanten Überblick der verschiedenen aktuellen Diskursbereiche der Hochschuldidaktik und motiviert zum weiter denken und weiter diskutieren.
January 25, 2012
News aus den Hochschulen
Fördermittel zur Unterstützung der tiermedizinischen Aus- und Fortbildung
Die Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) und sieben weitere Hochschulen mit tierärztlichen Instituten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz erhalten von der VolkswagenStiftung etwa 750.000 EUR zum Aufbau eines gemeinsamen “Kompetenzzentrums für eLearning, Didaktik und Ausbildungsforschung der Tiermedizin”. Mit dem Projekt sollen folgende Ziele verfolgt werden:
- Die tiermedizinische Ausbildung an allen beteiligten Hochschulen soll evaluiert und damit Verbessungsmöglichkeiten aufgezeigt werden.
- Eine hochwertige Ausbildungsforschung soll zur kontinuierlichen Verbesserung des Studiums etabliert werden.
- Hochschulübergreifende, nachhaltige Kooperationen sollen in der Lehre verankert und ein Qualitätsnetzwerk gegründet werden.
Die Leitung des Kompetenzzentrums wird zukünftig Jan Ehlers übernehmen, Tierarzt, Didaktiker und bisheriger Leiter der eLearning-Beratungsstelle an der TiHo.
Quelle: Checkpoint-eLearning, Januar 2012
Digitalisierung von Magazinen der Weimarer Republik
In einem Kooperationsprojekt der Universität Erfurt und der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB) werden derzeit die zehn wichtigsten deutschsprachigen Magazine der Weimarer Republik digitalisiert. Die Sammlung wird knapp 1.000 Ausgaben, rund 110.000 Seiten und mehr als 52.000 Fotos umfassen. Ziel ist es, die sehr seltenen und verstreut überlieferten Zeitschriften virtuell zusammenzuführen und so für die Forschung verfügbar zu machen. Die digitale Sammlung wird im Internet über Bibliothekskataloge und Suchmaschinen abrufbar sein.
Quelle: PM Universität Erfurt, 16.01.2012
Kostenloser Schnupperkurs "Virtuelle Teamarbeit"
Die Arbeitsstelle für wissenschaftliche Weiterbildung (AWW) der Uni Hamburg bietet allen Interessierten die Möglichkeit der kostenlosen Teilnahme an dem Schnupperkurs “Virtuelle Teamarbeit”. Im Rahmen der Präsenzveranstaltung bekommen Teilnehmende einen Einblick in die Funktionen einer virtuellen Lernplattform. Der Kurs findet an verschiedenen Tagen im Zeitraum vom 24. Februar bis 5. März 2012 statt und wird vor allem denjenigen empfohlen, die sich auf ein anstehendes Online-Studium vorbereiten wollen. Eine Anmeldung ist bis zum 15.02.2012 per E-Mail bei olim@aww.uni-hamburg.de möglich.
Quelle: openPR.de, 23.01.2012
Änderung Einreichungsfrist der GML² Jahrestagung
Am 15. und 16. März 2012 veranstaltet das Center für Digitale Systeme (CeDiS) der Freien Universität Berlin die zehnte GML² Jahrestagung unter dem Motto “Von der Innovation zur Nachhaltigkeit". Sie sind herzlich eingeladen die Konferenz aktiv mit eigenem Vortrag, Workshop, Thementisch oder Poster mit zu gestalten. Die Einreichungsfrist wurde nun vom 15. auf den 31. Januar 2012 verlängert. Weitere Details zu den Themen und Präsentationsmöglichkeiten sowie der Veranstaltung finden Sie unter http://www.gml-2012.de/.
E-Learning in der Presse:
Michael Kerres ist Professor für Mediendidaktik und Wissensmanagement an der Universität Duisburg-Essen. Gleichzeitig leitet er das Duisburg Learning Lab, ein Dienstleister der sich um die Planung, Umsetzung und Evaluation von innovativen Lernangeboten an der Hochschule kümmert. Seiner Meinung nach ist E-Learning aus der modernen Hochschullehre nicht mehr wegzudenken, doch es sei eine naive Vorstellung, zu glauben, dass E-Learning eine billige Alternative zum klassischen
Unterricht wäre. Hohe Abbrecherquoten bei Fernstudiengängen zeigen, dass Studierende gerne mit ihren Mitstudenten real zusammenkommen, zusammen lernen und sich austauschen. Demzufolge handele es sich bei E-Learning vielmehr um eine didaktische Variante, die sinnvoll ergänzend zur Präsenzlehre eingesetzt werden kann. „Man braucht das Gefühl, eingebunden zu sein, von Menschen angesprochen zu werden“, so Kerres.
Quelle: derwesten.de, 24.01.2012
Neue E-Learning-Projekte in der Datenbank
Interaktives Gesprächstraining
Mit einem interaktiven und multimedialen Online-Lernprogramm bietet Prof. Dr. Waldemar Kropp E-Learning zum Thema "Gesprächsführung und Softskills". Die Inhalte beschäftigen sich mit typischen Mitarbeitergesprächen von der Anerkennung, Kritik, Konflikt bis hin zur Mediation und der sogenannten Chefführung. Das Online-Training will Management- und Gesprächskompetenzen verbessern und die kooperative Führung in Unternehmungen und Verwaltung aktivieren.
Ausführliche Projektbeschreibung
dikopost: Digitales Kompetenzportfolio für Studierende
Seit Oktober 2010 läuft an der Technischen Universität Darmstadt das Projekt dikopost, das zum Bewusstmachen der Kompetenzentwicklung von Studierenden dient. Im Rahmen des Projektes sollen Erfahrungen über den Einsatz eines studienbegleitenden und in einzelnen Lehrveranstaltungen gezielt eingesetzten digitalen Kompetenzportfolios gesammelt werden. Die verwendete E-Portfolioplattform ist Mahara. Die TU Darmstadt freut sich über Kooperationen mit anderen Einrichtungen, die ähnliche Projekte durchführen.
Ausführliche Projektbeschreibung
Vetmediathek®
Die Vetmediathek® ist die zentrale Multimediadatenbank der Veterinärmedizinischen Universität Wien und dient zur Verwaltung von Bildern, Videos, Soundfiles und pdf-Dokumenten. Mit der vollständigen Implementierung wird allen Einrichtugen ein auf internationalen Standards basierendes, campusweit einheitliches System zum Beschlagworten, Administrieren und Archivieren von Multimediadaten für Lehre und Forschung zur Verfügung gestellt.
Ausführliche Projektbeschreibung
Nähere Informationen zu den Projekten wie Laufzeit und
Ansprechpartner finden Sie in unserer Datenbank. Hier hat jedes
Community-Mitglied die Möglichkeit, eigene Projekte einzutragen. Unsere vollständige Datenbank mit allen gesammelten Projekten finden Sie unter: http://www.e-teaching.org/praxis/projekte/.
Open Education Week: Call for Participation
Es gibt mehrere Möglichkeiten, sich an der Veranstaltung zu beteiligen. Teilnahmeanträge sollten bis Ende Januar eingereicht werden.
Aus dem Ausschreibungstext:
"There are several ways you and your organization can be involved:
- Provide a pre-recorded informational virtual tour of your project, work, or organization. This should be focused on the work you’re doing in open education, designed for a general audience. These can be done in any language.
- Offer a webinar. Webinars are well suited for topics of general interest, such as what’s happening in open education in a particular area or country, or topics that offer discussion possibilities. Webinars can be scheduled in any language, 24 hours a day. We would also like to feature question and answer sessions in a variety of languages and time zones.
- Pre-record a presentation on open education concepts. Do you have an inspiring presentation about open education? Can you discuss the issues that open education seeks to address in your country, region or globally? We plan to feature short, introductory overviews of open education and OER for different audiences, such as those new to the idea, policy makers, faculty, etc. Presentations in any language are welcome.
- Create or share text-based, downloadable information. This should be information on the open education movement, in any language, appropriate to introduce the movement and its important concepts to a variety of audiences. Specific information on your project can be linked to from the openeducationweek.org website.
- Sponsor or host a local event during the week of 5-10 March. This could be a community discussions, a forum on open education, a challenge and/or a celebration. We invite you to get creative with planning events. Suggestions and support will be available on the open education week web site, and the planning group is happy to work with you to create bigger impact."
Die Veranstaltung wird vom OCW Consortium koordiniert und erhebt keine Teilnahmegebühr. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte: http://www.openeducationweek.org/
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